Vor Ort
Mehrere Orte
Mo 04.05.2026 19:00 - 20:30
26S-0365-21
-
Mo 04.05.2026 19:00 - 20:30
KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich -
Mo 11.05.2026 19:00 - 20:30
KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich -
Mo 18.05.2026 19:00 - 20:30
KOL-H-317, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich -
Mo 01.06.2026 19:00 - 20:30
KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich -
Mo 08.06.2026 19:00 - 20:30
KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich -
Mo 15.06.2026 19:00 - 20:30
KOL-G-217, Universität Zürich-Zentrum, Rämistr. 71, 8006 Zürich
In den Epochen des Barocks und der Klassik wurde das Musikleben vor allem von Adel und Kirche getragen. Im Barock entstand die eigenständige Instrumentalmusik mit Formen wie Concerto grosso, Triosonate und Suite. Von Italien aus verbreitete sich die Oper in ganz Europa. Neben die im 17. Jahrhundert vorherrschende Opera seria trat im 18. Jahrhundert die komische Opera buffa hervor, die schliesslich die Klassik prägte. Zu den grossen Namen des Barocks gehören Bach, Händel und Vivaldi. Die klassische Epoche gipfelte in der Wiener Klassik mit Haydn, Mozart und Beethoven. In der Schweiz ohne Adel entstand eine bürgerliche Musikpflege in den Collegia musica.
Hinweis:
Detaillierte Informationen zum Lehrgang Musikgeschichte finden Sie hier.