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Eine kurze Einführung in den Existentialismus

Dr. Suzann-Viola Renninger

Vor Ort

4A Zinkernagel, VHS Zürich, Bärengasse 22, 8001 Zürich

Fr 11.12.2026 13:30 - 17:30

26W-0310-43

CHF 90.00 WARTELISTE WARTELISTE Wenn Sie diesen Kurs buchen, kommen Sie auf die Warteliste. Wir Informieren Sie, sobald ein Platz frei wird. Eine Rechnung stellen wir erst bei definitiver Anmeldung.

Der Mensch sei «was er aus dem macht, was aus ihm gemacht wurde», so Jean-Paul Sartre. Albert Camus wiederum schreibt, dass «der Kampf gegen Gipfel ein Menschenherz auszufüllen vermag». Das erste Zitat betont die Freiheit, aus den eigenen Voraussetzungen etwas zu schöpfen; das zweite die Möglichkeit, dass das Leben Sinn gewinnt, indem wir es leben. Beide Gedanken führen ins Zentrum des Existentialismus: Was heisst es, Sinn und Glück nicht vorzufinden, sondern dem eigenen Leben selbst zu geben? Um diese Frage und die Aktualität des Existentialismus geht es an diesem Philosophienachmittag.


Hinweis:

Der derzeit ausgebuchte Kurs wird aufgrund der grossen Nachfrage am 5. Februar 2027 von 13.30 bis 17.30 Uhr erneut durchgeführt. Mehr erfahren Sie hier.

Dr. Suzann-Viola Renninger Dr. phil, Philosophin, Universität Zürich
Nach einem Studium der Naturwissenschaften promovierte ich in Philosophie mit den Nebenfächern Wissenschaftstheorie und Anthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bald darauf arbeitete ich auf der Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung und später als Herausgeberin sowie Redaktorin der Schweizer Monatshefte und blieb dabei immer mit einem Bein in Forschung und Lehre. Inzwischen bin ich an die Universität zurückgekehrt und lehre dort vor allem Wissenschaftsphilosophie und Ethik. Von 2013 bis im Herbst 2021 leitete ich das Ressort Philosophie an der Volkshochschule Zürich und übernahm als Dozentin unter anderem den dreijährigen Lehrgang Philosophie. Die Philosophie beschäftigt mich auch beim Reisen und Schreiben. So biete ich Philosophietage im In- und Ausland an und schrieb zuletzt das Buch «Wenn Sie kein Feigling sind Herr Pfarrer» (2021). Photo: Michel Gilgen, 2021